Was Sie vor einer Implantatbehandlung wissen sollten
Die Implantatplanung richtet sich nicht nur nach der Zahl fehlender Zähne. Knochenvolumen und -qualität, benachbarte anatomische Strukturen, Zahnfleisch und allgemeine Gesundheit werden gemeinsam beurteilt.
Eine Panoramaaufnahme kann einen ersten Überblick geben; für die dreidimensionale Beurteilung können Verfahren wie CBCT erforderlich sein.
Die Behandlungsdauer hängt von der notwendigen Einheilzeit zwischen Implantation und endgültiger Versorgung ab. In ausgewählten Fällen können Provisorien möglich sein.
Rauchen, unkontrollierter Diabetes und unzureichende Mundhygiene können das Komplikationsrisiko erhöhen.